Machen Sie sich ein Bild von unseren Leistungen
Nachdem das Haus längere Zeit leer gestanden hatte, ist in diesem Jahr wieder Leben eingezogen. Katharina Sonntag und Ines Göhlich (geb. Sonntag) machten den Namen ihrer Familie zum Konzept. Das soll heißen, jeder Gast soll sich bei einem Aufenthalt im Restaurant oder in der Pension wie sonntags fühlen.
Im Allgemeinen kann man der Ansicht sein, dass die Eigenschaften charmant und rustikal einander ausschließen. Im Allgemeinen mag das auch zutreffen - nicht so in Restaurant & Pension “... bei Sonntag’s”.
Die rustikale Wirkung der aus den Wänden heraustretenden Fachwerkkonstruktionen erhält durch die Bestuhlung mit Korbmöbel eine gewisse Leichtigkeit. Damit wird aus der Bauernstube, unterstützt von entsprechender Dekoration, ein Salon. In diese Richtung wirkt auch die angenehm lockere Anordnung der Tische und der Sessel.
Wir statteten das Objekt ganz passend mit Porzellan “Temptation” aus. Damit bewiesen wir einmal mehr unser Einfühlungsvermögen in Gastronomiekonzepte.
Das I-Tüpfelchen des Tafelgeschirrs ist die indivi-duelle Vignette. Das Interieur, die Dekoration, die Accessoires und die Gläser... alles ist vom Feinsten. Und jetzt wird noch ein entscheidendes Detail ins Spiel gebracht: die stilvolle Vignette des Hauses auf edlem Porzellan.
Hochwertiges Porzellan ist nicht nur ein optischer Glanzpunkt, sondern auch ein Imagefaktor ersten Ranges. Besonders, wenn jedes Geschirrteil das "persönliche" Logo des Gastgebers trägt. Schon auf den ersten Blick spürt der erwartungsvolle Gast den hohen Anspruch, die Exklusivität, die hier auf elegante Weise Zeichen setzt.
Bei der Ausstattung des Koch-Eck spürt man, dass die Handelsagentur Univeral, Marlys Lüdke, über ein sicheres Gespür für die Umsetzung des gastronomischen Konzepts verfügt und den aktuellen Main Stream kennt und versteht. Möglich ist das, weil auf der einen Seite ein gerüttelt Maß an Erfahrung vorhanden ist und auf der anderen Seite im engen Kontakt mit der Industrie die aktuellen Entwicklungs-tendenzen im Auge behalten werden.(Quelle: Gastro Primus)
Der Wandbrunnen mit reichem Putten und Ranken, Masken, einem doppelschwanzartigen Fisch und Gesimsen um ein vergittertes Fenster ist ein einzigartiges Fantasiegebilde und eine bekannte Sehenswürdigkeit der Stadt. Der Bekanntheitsgrad von Dinglinger und der Epoche des Barock wird im Konzept des Restaurants geschickt und dezent nutzbar gemacht. Das kommt zuerst im Ambiente des Gastraums zum Tragen.
Alle Gestaltungselemente des Restaurants sind in moderner Interpretation feinfühlig dem Barock nachempfunden. Das beginnt bei der Wandtapete und reicht von der Bestuhlung über die Beleuch-tungskörper bis hin zu den Wandspiegeln und den verspiegelten Wandvitrinen mit Schmuckelemen-ten, wie sie im Barock typisch waren. Alles in Allem ein gelungenes Ambiente. Man erkennt das Ba-rock ohne davon erdrückt zu werden. Anders ge-sagt: Es ist eine Mischung aus 30 Prozent Barock und 70 Prozent Moderne.Das i-Tüpfelchen erhält das Ganze durch Geschirr von Steelite und Besteck von ETERNUM. Bei der Ausstattung mit Besteck und Porzellan wurde David Schubert von Marlys Lydke beraten. Diese konnte treffsicher wie immer die richtige Lösung anbieten.
Das ganze Haus ist eine Referenz an Dresden
Wenn Brauereien einen Spezialausschank eröffnen tragen die Gasträume im Allgemeinen beim Ambiente und der Symbolik wie z.B. Wappen, Logos, Bilder, Farbgestaltung usw. sehr stark den Stempel der jeweiligen Brauerei und der Region aus der das Bier kommt. Dagegen ist nichts zu sagen. Schließlich soll ein Spezialausschank für die Marke werben und sie bekannter machen.
Augustiner Dresden wurde von Eschenbach mit Prozellan ausgestatt.

























